Feierabend

Zeiterfassung für Projektron BCS

Die Stunden sind längst erfasst.
Nur nicht in BCS.

Freitagnachmittag, und der Dienstag fehlt noch. Ihr Team sucht die Stunden aus Kalender, Git-Log und Gedächtnis zusammen. Das kostet Arbeitszeit. Und es bringt Stunden auf die falschen Projekte.

Feierabend liest die Spuren, die bei der Arbeit sowieso entstehen, und legt jeden Morgen einen fertigen Vorschlag für den Tag vor. Sie prüfen ihn und buchen ihn ab.

  • Für jede Rolle, nicht nur die Entwicklung
  • Keine Adminrechte, keine Änderung in BCS
  • Alle Daten bleiben im Unternehmen
  • Windows · macOS · Linux

Die Demo weiter unten läuft komplett in Ihrem Browser. Ohne Anmeldung, ohne Daten.

Ein Arbeitstag, geprüft und gebucht — in Echtzeit aufgenommen.

Nachgetragene Stunden kosten zweimal.

Einmal die Zeit, die das Eintragen frisst. Und einmal die Projektzahlen, auf denen Ihr nächstes Angebot steht.

Falsche Stunden, falsche Kalkulation

Zusammengesuchte Stunden landen auf dem falschen Projekt. Beim Buchen merkt das niemand. Es fällt Wochen später im Controlling auf: ein Projekt sieht profitabel aus, war es aber nie. Das nächste Angebot ist da längst raus.

Fünf bis zehn Einträge pro Tag

Jeder mit Projekt, Aufgabe, Von, Bis und Beschreibung. Von Hand getippt, jeden Tag, von jedem im Team. Was das im Jahr kostet, steht weiter unten.

Der Aufwand ist das Erinnern

Vier Tage liegen zurück. Was war Dienstag um 14 Uhr? Man sucht in Kalender und Git-Log, der Rest kommt aus dem Gefühl. Und weil das Gedächtnis nicht auf die Viertelstunde genau ist, rundet man großzügig.

Ihre Zahlen, nicht unsere

Was kostet Sie das Nachtragen?

Wir behaupten hier keine Studienergebnisse. Tragen Sie ein, wie es bei Ihnen aussieht. Die Rechnung schreibt sich darunter mit, damit Sie sie nachprüfen können. Rechnen Sie mit allen, die Zeiten buchen, nicht nur mit der Entwicklung. Anwesenheit, Kalender und feste Termine gibt es an jedem Arbeitsplatz.

Ihr Team tippt pro Jahr

660 Stunden ins Zeiterfassungs-Formular

49.500 € bezahlte Arbeitszeit

Das sind 4.125 € pro Person.

Davon fällt weg, wenn 4 Minuten zum Prüfen bleiben

36.300 € im Jahr

484 Stunden. Das sind 3.025 € pro Person.

Diese Zeit geht fürs Eintragen weg, nicht fürs Arbeiten. Feierabend macht daraus nicht null. Prüfen und Korrigieren bleibt. Wie viel davon bleibt, entscheiden Sie oben selbst: eine Ersparnis in Prozent behaupten wir nicht.

Einführung

Was die Einführung von Ihrer IT verlangt.

Kurz gesagt: nichts, was ein Ticket wert wäre. Feierabend ist ein Programm auf einem Arbeitsplatz. Kein Server, kein Zusatzmodul für BCS.

Keine Adminrechte

Installiert wird ins eigene Benutzerprofil, nicht in Programme. Wer seinen Rechner benutzen darf, kann Feierabend einrichten. Es muss niemand von der IT vorbeikommen.

In BCS ändert sich nichts

Kein Zusatzmodul, keine neue Rolle, kein Zugriff über Schnittstellen. Feierabend füllt dieselbe Seite aus, die Ihre Leute heute von Hand ausfüllen. Über deren normale Anmeldung und mit deren Rechten.

Kein Antrag bei Microsoft

Den Kalender liest Feierabend über einen normalen Freigabe-Link. Das kann Outlook sein, Microsoft 365, Google oder Nextcloud. Es braucht keine App-Registrierung in Azure und keine Freigabe durch einen Administrator. Genau daran hängen andere Einführungen monatelang.

Kein Port nach außen

Die Oberfläche läuft nur auf dem eigenen Rechner und nimmt von außen keine Anfragen an. Nichts für die Firewall, nichts abzusichern, kein Dienst im Rechenzentrum.

Und pro Person? Drei Schritte, etwa zwei Minuten.

  1. Installieren

    Eine Installationsdatei für Windows, macOS und Linux. Beim ersten Start führt ein Assistent durch den Rest.

  2. BCS verbinden

    Den Link der eigenen Zeiterfassung einfügen und sich einmal ganz normal anmelden. Ein Passwort wird nicht gespeichert. Nur die Sitzung, und die bleibt auf dem Rechner.

  3. Quellen bestätigen

    Der Assistent sieht selbst nach, was auf dem Rechner vorhanden ist: Kalender, Ticketsystem, Projektordner. Dann schlägt er vor, welche BCS-Aufgabe dazu passt. Bestätigen müssen Sie. Jeder Schritt lässt sich überspringen.

Der eine offene Punkt: unsere Installationsdateien sind nicht signiert. Beim ersten Start warnt deshalb Windows oder macOS, dass der Herausgeber unbekannt ist. Ein Rechtsklick und „Öffnen" genügt, der Weg steht in der Anleitung. Sauber gelöst wäre es mit einem Zertifikat. Das haben wir noch nicht. Wir schreiben es lieber selbst hierhin, als dass Ihre IT es entdeckt.

Mitbestimmung

Was ein Betriebsrat wissen will.

Ein Werkzeug, das den Arbeitstag mitliest, ist in der Regel mitbestimmungspflichtig. Das entscheidet Ihr Gremium, nicht wir. Wir können nur dafür sorgen, dass es vollständig entscheiden kann. Deshalb steht hier, was erfasst wird. Man muss es nicht in den Einstellungen suchen.

Was ein Messpunkt enthält
Eine Uhrzeit und einen von drei Zuständen: aktiv, inaktiv, gesperrt. Sonst nichts. Keine Tastenanschläge. Keine Bildschirminhalte. Keine Bewertung von Leistung.
Wie lange
30 Tage. Danach löscht sich die Aufzeichnung selbst. Die Frist lässt sich ändern, und alles Erfasste kann man jederzeit mit einem Klick löschen.
Wo es liegt
In einer Datei auf dem Rechner der Person, um die es geht. Sie kann sie jederzeit löschen. Eine zentrale Auswertung ist nicht abgeschaltet, es gibt sie gar nicht: Feierabend hat keinen Server und keine Stelle, an der die Daten mehrerer Leute zusammenkämen. In BCS landet nur, was diese Person selbst bestätigt hat.
Optional: welches Programm im Vordergrund war
Ab Werk ausgeschaltet. Es gibt zwei getrennte Schalter: einen für den Namen des Programms, einen zweiten für den Fenstertitel. Beide bleiben still, solange niemand am Rechner arbeitet oder der Bildschirm gesperrt ist. Messenger, Musik und Spiele werden gelöscht und nicht auf ein Projekt gebucht. Wie viel gelöscht wurde, sehen Sie trotzdem.

Für die Betriebsvereinbarung stellen wir diese Angaben auf Anfrage schriftlich zusammen. Und wir zeigen sie an Ihrer eigenen Installation. Sie müssen uns nichts glauben.

Ehrlich gesagt

Was Feierabend bewusst nicht tut.

Ein Werkzeug, das den Arbeitstag mitliest, muss sich an dieser Liste messen lassen. Nicht an der Funktionsliste.

Keine Überwachung

Gespeichert werden pro Messpunkt genau zwei Angaben: eine Uhrzeit und aktiv, inaktiv oder gesperrt. Keine Fenstertitel, keine Tastenanschläge, keine Bildschirminhalte. Wenig genug, dass ein Betriebsrat zustimmen kann. Genug, um den Tag wieder zusammenzusetzen. Nach 30 Tagen löscht sich die Aufzeichnung selbst.

Nichts geht in eine Cloud

Alle Daten bleiben im Unternehmen, in einer Datei auf dem Rechner, auf dem Feierabend läuft. Kein Konto, keine Registrierung, keine Nutzungsdaten. Auch keine anonymen. Verbindungen gehen nur an eure eigenen Systeme: BCS, euren Kalender, euer Ticketsystem. Es gibt nichts, was ein Anbieter euch abschalten könnte.

Privates bleibt draußen

Messenger, Musik und Spiele sind ab Werk ausgefiltert und tauchen in keinem Vorschlag auf. Wie viel dabei ausgeblendet wurde, steht trotzdem da. Still verschwinden darf nichts, sonst fehlt die Zeit am Monatsende unbemerkt. Die Liste lässt sich jederzeit ergänzen.

Nichts wird ohne Klick gebucht

Feierabend schlägt vor. Gebucht wird nur, was ihr angehakt und bestätigt habt. Vorher zählt ein Dialog auf, was gleich passiert. Auch dann, wenn eine Zeile mit einem Eintrag kollidiert, der schon in BCS steht. Hinterher aufräumen entfällt.

Keine Zeit erfinden

Gemessene Zeiten werden zur nächsten Viertelstunde gerundet, nicht nach außen. Aus 08:59–11:59 werden drei Stunden, nicht dreieinviertel. Bei Abrechnungen ist die Richtung, in die man sich irrt, keine Kleinigkeit. Im Zweifel rundet Feierabend gegen sich selbst.

Kein Zwang zur Vollautomatik

Jede Quelle lässt sich einzeln abschalten. Wer nur den Kalender will, nutzt nur den Kalender. Wer die Anwesenheit gar nicht erfassen möchte, schaltet sie aus und bleibt bei Commits und Terminen. Ihr entscheidet, wie viel Automatik euch recht ist.

Eine einzige Ausnahme, und die geht nur auf Knopfdruck. Wer über Anleitung → Support einen Fehler meldet, sieht den fertigen Text vollständig auf dem Bildschirm. Erst dann entscheidet er, ob er an uns geht. Das Protokoll wird nur angehängt, wenn man es ausdrücklich anhakt. Es steht dann ebenfalls in der Vorschau.

Ab hier geht es um die tägliche Bedienung — für die, die damit arbeiten.

Interaktiv

Das ist kein Video. Das ist die App.

Unten läuft die echte App mit erfundenen Projekten. Zieh die Blöcke in der Timeline, hak Zeilen an, ändere Zeiten. Und drück ruhig auf Buchen. Dahinter steckt kein BCS, und nichts verlässt deinen Browser.

Feierabend — Dienstag, 28. Juli Vollbild ↗
  • Ganz oben die Woche: gebucht, vorbereitet, offen — auf einen Blick.
  • Die schraffierte Linie unter den Blöcken zeigt, was in BCS schon steht.
  • Die kleinen Symbole links in jeder Zeile sagen, woher sie stammt.
  • Halte die Maustaste auf einem Haken gedrückt und zieh über mehrere Zeilen.

Woher die Zeiten kommen

Sechs Quellen, die schon da sind.

Feierabend erzeugt keine neuen Daten. Es liest, was beim Arbeiten sowieso entsteht, und ordnet es Projekten zu. Jede Quelle können Sie einzeln abschalten. Die ersten drei gibt es an jedem Arbeitsplatz, ob dort programmiert wird oder nicht. Die letzten drei kommen in der Entwicklung dazu.

Anwesenheit

Der Grundriss des Tages: Beginn, Pausen, Ende. Erfasst wird wann gearbeitet wurde, nie woran. Das Projekt dazu ist ein Klick. Diese Quelle funktioniert für jede Rolle im Haus, von der Projektleitung bis zur Buchhaltung.

Kalender

Termine aus einem Freigabe-Link: Outlook, Microsoft 365, Google oder Nextcloud. Serientermine, Absagen und Verschiebungen kommen mit.

Feste Termine

Das Daily, das Weekly, das Jour fixe. Einmal eintragen, danach steht es an jedem passenden Tag von selbst da.

Ticketsystem

Azure DevOps: Tasks, Bugs, User Stories und Pull Requests, die an dem Tag bewegt wurden.

Git-Commits

Uhrzeit, Branch und Betreff werden zur Beschreibung. Mit Ticketnummer, wenn die Commits eine tragen.

Editor- und KI-Sitzungen

Claude Code, OpenCode und WakaTime. Für die Stunden zwischen zwei Commits, in denen genauso gearbeitet wurde.

Der Einrichtungs-Assistent von Feierabend mit fünf Schritten
Der Assistent sieht beim ersten Start selbst nach, welche Quellen vorhanden sind. Jeder Schritt lässt sich überspringen.

Zwei Wege, dieselbe Anwendung

Im Browser — oder als Desktop-App.

Beides ist dasselbe Programm: dieselbe Oberfläche, dieselbe Datei, derselbe Rechner. Der Unterschied ist nur, wann es läuft.

Im Browser

Ein Doppelklick, und die Oberfläche öffnet sich im Browser. Alles läuft auf dem eigenen Rechner, nichts geht nach außen.

Erfasst wird, solange das Fenster offen ist.

Als Desktop-App

Startet mit dem Rechner und erfasst den Tag im Hintergrund weiter. Auch ohne offenes Fenster, auch nach einem Neustart. Sonst hört die Erfassung auf, sobald man das Fenster schließt.

Der Autostart lässt sich im Menü jederzeit abschalten.

Aus der Anwendung

Alles an einem Ort.

Tagesübersicht mit Timeline und Buchungstabelle
Timeline und Tabelle sind zwei Fenster auf denselben Tag — was du hier anfasst, bewegt sich dort mit.
Erfasste Anwesenheit, die noch einem Projekt zugeordnet werden muss
Erfasste Zeit ohne Projekt wird nie stillschweigend gebucht — sie fragt nach.

Erst rechnen lassen, dann entscheiden.

Wir richten Feierabend mit einem Team bei Ihnen ein und zeigen es an Ihrem echten BCS. Unverbindlich, in etwa einer halben Stunde. Der Pilot kostet nichts. Erst wenn Sie danach weitermachen wollen, bekommen Sie ein Angebot pro Person und Jahr. Vorher muss niemand ein Budget freigeben.

celox.io

Lieber direkt schreiben? martin.pfeffer@celox.io · Feierabend ist eine Entwicklung von celox, Berlin.

Demo anfragen

Wir richten Feierabend auf einem Rechner bei euch ein und zeigen es an eurem echten BCS — unverbindlich, in etwa einer halben Stunde.

Nutzt ihr Projektron BCS? *

Mit dem Absenden verarbeiten wir eure Angaben, um die Anfrage zu beantworten (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Details in der Datenschutzerklärung.